Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen

Mit der Fördermaßnahme „CLIENT II – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nachfrageorientierte Forschungskooperationen mit ausgewählten Schwellen- und Entwicklungsländern. In den internationalen Verbundvorhaben werden Lösungsansätze für den Klima-, Umwelt-, Ressourcen- und den Energiebereich erarbeitet, die zur Bewältigung konkreter Herausforderungen in den Partnerländern beitragen. Mit innovativen und nachhaltigen Lösungsansätzen fördert jedes CLIENT II Projekt die Umsetzung mehrerer Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals). Mit insgesamt bis zu 100 Millionen Euro wird die Entwicklung von Technologien, Produkten, Dienstleistungen und Systemlösungen in sieben Themenfeldern gefördert, die vor Ort praktisch erprobt werden. Die Zusammenarbeit von deutschen und internationalen Partnern aus Wissenschaft und Praxis ermöglicht Lösungen, die an lokale Rahmenbedingungen angepasst und damit marktfähig sind. Dieser Ansatz stärkt die Wettbewerbsposition Deutschlands sowie der beteiligten Partnerländer. Global leistet CLIENT II so einen unmittelbaren Beitrag zur Minderung von Umweltbeeinträchtigungen, der Wiederherstellung bereits geschädigter Umweltfunktionen sowie einem nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Die Weltkarte zeigt alle Projekte und ihre Standorte. Sie können in einzelne Regionen und Länder zoomen und sich per Mausklick weitere Informationen zu jedem Projekt anzeigen lassen. In der Listenansicht finden Sie eine Ansicht aller Projekte mit weiteren Möglichkeiten diese zu filtern und zu sortieren.

CLIENT II auf einen Blick

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Sign to Health Centre
Update über aktuelle Entwicklungen im EnerSHelF Projekt
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People planning test installation for early warning system in Medellín
Seit August wird in Medellín, wo derzeit ca. 100.000 Menschen in erdrutschgefährdeten Gebieten leben, die Testinstallation des Inform@Risk-Frühwarnsystems für Hangbewegungen durchgeführt. Die Arbeiten werden begleitet durch Informationskampagnen und Workshops mit der Bevölkerung vor Ort, um Akzeptanz und Verantwortungsbewusstsein für das System zu stärken.
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Drohnenaufnahme der Siedlung Uutsathima
Über ein halbes Jahr forschten Studierende der Namibia University of Science and Technology in Kooperation mit der Technischen Hochschule Ingolstadt in einer Feldstudie in Namibia.
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Podcast Aufnahme
Ende Juli sind Stefanie Meilinger von der H-BRS und Steven Denk von WestfalenWIND der Einladung von EnergieAgentur.NRW gefolgt und haben das EnerSHelF Projekt in dem Podcast „Erneuerbare Energien“ vorgestellt. Der Podcast wurde jetzt auf der Webseite der EnergieAgentur.NRW veröffentlicht.
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Tsunami-Warnschild an der peruanischen Küste vor der Hauptstadt Lima
Auf Initiative des RIESGOS 2.0 des Projekts wird eine Sonderausgabe der Zeitschrift “Natural Hazards and Earth System Sciences” (NHESS) zum Thema “Multi-risk assessment in the Andes region” veröffentlicht. Das Sonderheft zielt darauf ab, einen bedeutenden Beitrag zur Risikobewertung von Einzel- und Multi-Gefahren zu leisten, einschließlich Exposition und dynamischer Vulnerabilität, sowie Fortschritte bei der Analyse von Kaskadeneffekten zu erzielen.
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