Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen

Mit der Fördermaßnahme „CLIENT II – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nachfrageorientierte Forschungskooperationen mit ausgewählten Schwellen- und Entwicklungsländern. In den internationalen Verbundvorhaben werden Lösungsansätze für den Klima-, Umwelt-, Ressourcen- und den Energiebereich erarbeitet, die zur Bewältigung konkreter Herausforderungen in den Partnerländern beitragen. Mit innovativen und nachhaltigen Lösungsansätzen fördert jedes CLIENT II Projekt die Umsetzung mehrerer Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals). Mit insgesamt bis zu 100 Millionen Euro wird die Entwicklung von Technologien, Produkten, Dienstleistungen und Systemlösungen in sieben Themenfeldern gefördert, die vor Ort praktisch erprobt werden. Die Zusammenarbeit von deutschen und internationalen Partnern aus Wissenschaft und Praxis ermöglicht Lösungen, die an lokale Rahmenbedingungen angepasst und damit marktfähig sind. Dieser Ansatz stärkt die Wettbewerbsposition Deutschlands sowie der beteiligten Partnerländer. Global leistet CLIENT II so einen unmittelbaren Beitrag zur Minderung von Umweltbeeinträchtigungen, der Wiederherstellung bereits geschädigter Umweltfunktionen sowie einem nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Die Weltkarte zeigt alle Projekte und ihre Standorte. Sie können in einzelne Regionen und Länder zoomen und sich per Mausklick weitere Informationen zu jedem Projekt anzeigen lassen. In der Listenansicht finden Sie eine Ansicht aller Projekte mit weiteren Möglichkeiten diese zu filtern und zu sortieren.

CLIENT II auf einen Blick

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Eine Erosionsrinne auf einer Uranbergbauhalde in Südkasachstan
Die im Rahmen des CLIENT II Projekts DUB-GEM entwickelte Technologie zur Erfassung von radioaktiver Strahlung an ehemaligen Bergbaustandorten mit Drohnen wurde im Oktober 2021 unter realen Bedingungen getestet. Auf der FONA-Website berichtet das BMBF von den Tests in Kasachstan und Kirgistan.
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Wiederhergestellte historische Dämme im Wadi Musa in Petra, Jordanien
Das CLIENT II Forschungsprojekt CapTain Rain ist mit einem Stakeholder-Workshop in Amman, der Hauptstadt Jordaniens, gestartet. Im Fokus des Projektes stehen der Schutz vor Starkregenereignissen, die in der Vergangenheit wiederholt Sturzfluten ausgelöst und dadurch große Schäden verursacht haben. Das BMBF berichtet auf seiner FONA-Website vom Projektauftakt.
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Foto der Talsperre Hullern, auf dem die installierte Gewässergüte-Monitoringstation zu sehen ist
In ViWaT-Engineering werden von den Firmen SEBA Hydrometrie und bbe Moldaenke innovative Monitoringstationen zur Überwachung der Oberflächenwasserqualität im Mekong-Delta entwickelt. Bereits im Oktober 2020 konnte ein Pilot-Test der ersten Messstation im Wasserbaulaboratorium des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erfolgreich abgeschlossen werden. Da die Station aufgrund der COVID-19 Pandemie anschließend jedoch nicht wie geplant im Mekong-Delta installiert werden konnte, wurde diese im Zeitraum von Juni bis September 2021 an der Talsperre Hullern (NRW) getestet. Es ist geplant, die Station noch im Laufe dieses Jahres an Ihrem vorgesehenen Einsatzort in Vietnam zu implementieren.
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Der Enguri-Staudamm
Wie können Staudämme sicherer und effizienter werden? Das untersuchen die Partner im CLIENT II Projekt DAMAST. Auf die wichtige Arbeit des Projektes macht die Bundesregierung mit einem Neuigkeitenartikel aufmerksam.
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Sign to Health Centre
Update über aktuelle Entwicklungen im EnerSHelF Projekt
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