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News Article List

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    Eine Erosionsrinne auf einer Uranbergbauhalde in Südkasachstan
    29.05.2019
    Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan, Kasachstan
    Landmanagement, Naturrisiken
    Unter der Leitung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) plant ein deutsches Konsortium gemeinsam mit Partner-Behörden aus Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Kasachstan eine Drohnen-gestützte Methode zur Erkundung von Uranbergbaualtlasten in Zentralasien.
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    Die Kaiserslauterer Professorin Heidrun Steinmetz koordiniert das Projekt. © Koziel/TUK
    29.05.2019
    China
    Wassermanagement
    Wie Abwasser in China ressourceneffizienter aufbereitet werden kann, ist Thema eines neuen deutsch-chinesischen Forschungsvorhabens. Dabei geht es unter anderem darum, wie Phosphor aus Abwasser gewonnen werden kann und um neue Verfahren, die das Wasser energieschonender reinigen. Koordiniert wird das Projekt „PIRAT-Systems“ von Professorin Dr. Heidrun Steinmetz. Sie leitet an der TU Kaiserslautern (TUK) das Fachgebiet Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung. Das Team um Steinmetz wird mit Projektpartnern in Deutschland erprobte Techniken für den chinesischen Markt anpassen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben für drei Jahre mit drei Millionen Euro.
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    Kickoff für internationales Kooperationsprojekt RIESGOS am Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum des DLR in Oberpfaffenhofen. © DLR
    29.05.2019
    Ecuador, Chile, Peru
    Naturrisiken
    Auf der ganzen Welt drängen Menschen in die Städte und bilden immer dichter besiedelte Regionen. Eine Naturgefahr bedroht dadurch auch immer mehr Menschen – das Risiko betroffen zu sein nimmt seit Jahrzehnten weltweit zu. Eine Katastrophe kommt dabei selten allein: ein Hochwasser kann einen Erdrutsch auslösen oder ein Erdbeben kappt die Strom- und Wasserversorgung, so dass sich Situationen für Betroffene und Einsatzhelfer verschärfen können. Die mögliche Tragweite solcher Eskalationsketten zeigt die Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011, bei dem zuerst ein Erdbeben eine Tsunamikatastrophe an der japanischen Küste auslöste und daraufhin das Kernkraftwerk havarierte.
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    In den chilenischen Anden ist die Gefahr durch Vulkanaktivitäten ständig gegenwärtig. © Riedlinger / DLR
    29.05.2019
    Chile, Ecuador, Peru
    Anpassung an den Klimawandel, Landmanagement, Naturrisiken
    Weltweit wachsen städtische Ballungsräume und neue Megalopolen entstehen. Die dichten Siedlungsstrukturen mit teils Millionen von Menschen sind besonders verletzlich gegenüber Naturgefahren. Im Projekt RIESGOS (spanisch: Risiken) untersucht das Erdbeobachtungszentrum (EOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Naturgefahren und deren Wechselwirkungen am Beispiel der Andenregion.
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    TRABBIO
    08.05.2019
    Brasilien
    Rohstoffeffizienz und Kreislaufwirtschaft
    Am 8. Mai 2019 fand das Kickoff-Meeting der deutschen Partner zum Förderprojekt TRABBIO bei REW Regenis in Quakenbrück statt.
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    ViWaT: Zwischenspeicher
    15.04.2019
    Vietnam
    Wassermanagement
    Mehrere ViWaT-Engineering-Partner sind zur Vietnam International Water Week 2019 Konferenz nach Hanoi gereist und haben ihre Projektthemen einem internationalen Publikum präsentiert. Im Anschluss führten einige Mitarbeiter der ViWaT-Engineering-Teilprojekte eine mehrtägige Feldkampagne im südlichen Mekong-Delta durch.
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    Gruppenfoto
    11.03.2019
    China
    Wassermanagement
    Das CLIENT II Projekt IntenKS ist am 11. März 2019 offiziell gestartet.
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    Agrarforscher Ben du Troit (links) zeigt Thomas Rachel die Messstation des CLIENT II Projektes "FamImpact".
    28.02.2019
    Südafrika
    Landmanagement, Naturrisiken
    Gemeinsam untersuchen deutsche und südafrikanische Forschende, wie sich am Südkap eine nachhaltige Landwirtschaft erreichen lässt. Staatssekretär Thomas Rachel besuchte vor Ort einen Weinbaubetrieb, der innovative Methoden in der Praxis erprobt.
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    Durch Küstenerosion gefährdete Bebauungen an der Südwestküste des Mekong-Deltas, Vietnam.
    25.02.2019
    Vietnam
    Wassermanagement, Landmanagement
    In einem neuen Verbundprojekt arbeiten Forscher des IEEM - Institut für Umwelttechnik und Management an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) für den Erhalt der Süßwasser- und Landressourcen in Vietnam. Gemeinsam mit deutschen und vietnamesischen Partnern entwickeln sie im Mekong-Delta die Strategien und die Technik dazu. Gefördert wird das interdisziplinäre deutsch-vietnamesische Projekt „Vietnam Water Technologies“ (ViWaT) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
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    Diskussion in der zentralen Leitwarte einer Kläranlage in Shanghai
    11.01.2019
    China
    Wassermanagement
    Vom 08.01.2019 bis 11.01.2019 fand ein Deutsch-Chinesische Forschungsworkshop im Rahmen des vom BMBF und MoST geförderten Forschungsverbundprojekt „Energetische Prozessoptimierung und Implementierung von Ressourceneffizienten Abwassertechnologien auf kommunalen Kläranlagen“ (PIRAT-Systems) an der Tongji-Universität (TJU) in Shanghai statt.