Neuigkeiten

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News Article List

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    Die Flussaue des Naryn
    30.09.2019
    Kirgistan
    Wassermanagement, Landmanagement, Nachhaltige Energiesysteme
    Am 30. September 2019 ist das CLIENT II Projekt ÖkoFlussPlan offiziell  gestartet. Knapp 50 deutsche und kirgisische Akteure trafen sich zum Kick-Off in der Stadt Naryn. 
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    Weltkarte
    26.09.2019
    Rohstoffeffizienz und Kreislaufwirtschaft, Wassermanagement, Klimaschutz/Energieeffizienz, Anpassung an den Klimawandel, Landmanagement, Nachhaltige Energiesysteme, Naturrisiken
    Am 17. und 18. September 2019 sind Vertreterinnen und Vertreter aller bisher bewilligten Forschungsverbünde auf der ersten CLIENT II Konferenz im Berliner Umweltforum erstmals zusammengekommen. Im Fokus der Veranstaltung stand die Vernetzung der mehr als 50 Projekte und Begleitvorhaben. Die rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten, wie innovative Lösungen in den Bereichen Klima, Umwelt und Energie entwickelt und umgesetzt werden können und fanden auf der Konferenz eine Plattform zum Austausch über aktuelle Herausforderungen in ihrer Projektarbeit.
  • 20.07.2019
    Vietnam
    Wassermanagement
    Am 18. und 19. Juli 2019 fand ein Projekttreffen der deutschen ViWaT-Engineering Partner statt.
  • 15.07.2019
    Vietnam
    Wassermanagement
    Im Juni/Juli 2019 2019 waren Forscher vom Karlsruher Institut für Technologie zusammen mit vietnamesischen Kollegen vom Southern Institut for Water Resources Research auf Messfahrt entlang der Westküste des Mekong Deltas, um Wind und Strömungsbedingungen während der Monsunzeit zu berechnen.
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    Bild mit Panorama von Almaty
    04.07.2019
    Kasachstan
    Am 24.06.2019 trafen sich deutsche und zentralasiatische Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft in Almaty, um den Start des Regionalbüros CASIB im Rahmen einer Stakeholder-Konferenz einzuläuten. Im Fokus der Veranstaltung standen das Entstehen und die Stärkung von Verbindungen für eine gemeinsame Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Zentralasien im wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich im Kontext der Fördermaßnahme CLIENT II.
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    Das deutsch-namibische PROCEED-Projektteam bei der Vorbereitung des Verbundvorhabens im „House of Democracy“ der HSS in Windhuk, Namibia, im März 2019. © Clemens von Doderer, HSS Namibia
    31.05.2019
    Namibia
    Anpassung an den Klimawandel, Nachhaltige Energiesysteme
    Anfang April startete das Institut für neue Energie-Systeme (InES) der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) ein neues Projekt zur nachhaltigen Energieversorgung im ländlichen Afrika. PROCEED (kurz für „Pathway to Renewable Off-Grid Community Energy for Development“) wurde auf Initiative des InES von drei Gründungsmitgliedern des Bayerischen Forschungsinstituts für Afrikastudien (BRIAS) entwickelt. So kooperiert die THI als Projektleiter in dem neuen Verbundvorhaben mit der Hochschule Neu-Ulm und der Universität Bayreuth (beide BRIAS) sowie dem Industriepartner IBC Solar AG aus Bad Staffelstein.
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    Kickoff für internationales Kooperationsprojekt RIESGOS am Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum des DLR in Oberpfaffenhofen. © DLR
    29.05.2019
    Ecuador, Chile, Peru
    Naturrisiken
    Auf der ganzen Welt drängen Menschen in die Städte und bilden immer dichter besiedelte Regionen. Eine Naturgefahr bedroht dadurch auch immer mehr Menschen – das Risiko betroffen zu sein nimmt seit Jahrzehnten weltweit zu. Eine Katastrophe kommt dabei selten allein: ein Hochwasser kann einen Erdrutsch auslösen oder ein Erdbeben kappt die Strom- und Wasserversorgung, so dass sich Situationen für Betroffene und Einsatzhelfer verschärfen können. Die mögliche Tragweite solcher Eskalationsketten zeigt die Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011, bei dem zuerst ein Erdbeben eine Tsunamikatastrophe an der japanischen Küste auslöste und daraufhin das Kernkraftwerk havarierte.
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    In den chilenischen Anden ist die Gefahr durch Vulkanaktivitäten ständig gegenwärtig. © Riedlinger / DLR
    29.05.2019
    Chile, Ecuador, Peru
    Anpassung an den Klimawandel, Landmanagement, Naturrisiken
    Weltweit wachsen städtische Ballungsräume und neue Megalopolen entstehen. Die dichten Siedlungsstrukturen mit teils Millionen von Menschen sind besonders verletzlich gegenüber Naturgefahren. Im Projekt RIESGOS (spanisch: Risiken) untersucht das Erdbeobachtungszentrum (EOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Naturgefahren und deren Wechselwirkungen am Beispiel der Andenregion.
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    RIESGOS Jahrestreffen 2018 © DLR e.V.
    29.05.2019
    Peru, Ecuador, Chile
    Naturrisiken
    Vom 16. bis 17. Oktober 2018 fand das erste Jahrestreffen des RIESGOS Projektes statt. Seit fast einem Jahr arbeitet das RIESGOS Team an der Forschung und Entwicklung wissenschaftlicher Methoden, um komplexe Wechselwirkungen in der Multi-Risikoanalyse besser zu verstehen und so künftigen Naturkatastrophen vorzubeugen.
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    Eine Erosionsrinne auf einer Uranbergbauhalde in Südkasachstan
    29.05.2019
    Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan, Kasachstan
    Landmanagement, Naturrisiken
    Unter der Leitung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) plant ein deutsches Konsortium gemeinsam mit Partner-Behörden aus Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Kasachstan eine Drohnen-gestützte Methode zur Erkundung von Uranbergbaualtlasten in Zentralasien.