Neuigkeiten

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News Article List

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    Bild mit Panorama von Almaty
    04.07.2019
    Kasachstan
    Am 24.06.2019 trafen sich deutsche und zentralasiatische Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft in Almaty, um den Start des Regionalbüros CASIB im Rahmen einer Stakeholder-Konferenz einzuläuten. Im Fokus der Veranstaltung standen das Entstehen und die Stärkung von Verbindungen für eine gemeinsame Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Zentralasien im wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich im Kontext der Fördermaßnahme CLIENT II.
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    Das deutsch-namibische PROCEED-Projektteam bei der Vorbereitung des Verbundvorhabens im „House of Democracy“ der HSS in Windhuk, Namibia, im März 2019. © Clemens von Doderer, HSS Namibia
    31.05.2019
    Namibia
    Anpassung an den Klimawandel, Nachhaltige Energiesysteme
    Anfang April startete das Institut für neue Energie-Systeme (InES) der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) ein neues Projekt zur nachhaltigen Energieversorgung im ländlichen Afrika. PROCEED (kurz für „Pathway to Renewable Off-Grid Community Energy for Development“) wurde auf Initiative des InES von drei Gründungsmitgliedern des Bayerischen Forschungsinstituts für Afrikastudien (BRIAS) entwickelt. So kooperiert die THI als Projektleiter in dem neuen Verbundvorhaben mit der Hochschule Neu-Ulm und der Universität Bayreuth (beide BRIAS) sowie dem Industriepartner IBC Solar AG aus Bad Staffelstein.
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    In den chilenischen Anden ist die Gefahr durch Vulkanaktivitäten ständig gegenwärtig. © Riedlinger / DLR
    29.05.2019
    Chile, Ecuador, Peru
    Anpassung an den Klimawandel, Landmanagement, Naturrisiken
    Weltweit wachsen städtische Ballungsräume und neue Megalopolen entstehen. Die dichten Siedlungsstrukturen mit teils Millionen von Menschen sind besonders verletzlich gegenüber Naturgefahren. Im Projekt RIESGOS (spanisch: Risiken) untersucht das Erdbeobachtungszentrum (EOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Naturgefahren und deren Wechselwirkungen am Beispiel der Andenregion.
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    RIESGOS Jahrestreffen 2018 © DLR e.V.
    29.05.2019
    Peru, Ecuador, Chile
    Naturrisiken
    Vom 16. bis 17. Oktober 2018 fand das erste Jahrestreffen des RIESGOS Projektes statt. Seit fast einem Jahr arbeitet das RIESGOS Team an der Forschung und Entwicklung wissenschaftlicher Methoden, um komplexe Wechselwirkungen in der Multi-Risikoanalyse besser zu verstehen und so künftigen Naturkatastrophen vorzubeugen.
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    Eine Erosionsrinne auf einer Uranbergbauhalde in Südkasachstan
    29.05.2019
    Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan, Kasachstan
    Landmanagement, Naturrisiken
    Unter der Leitung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) plant ein deutsches Konsortium gemeinsam mit Partner-Behörden aus Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Kasachstan eine Drohnen-gestützte Methode zur Erkundung von Uranbergbaualtlasten in Zentralasien.
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    Die Kaiserslauterer Professorin Heidrun Steinmetz koordiniert das Projekt. © Koziel/TUK
    29.05.2019
    China
    Wassermanagement
    Wie Abwasser in China ressourceneffizienter aufbereitet werden kann, ist Thema eines neuen deutsch-chinesischen Forschungsvorhabens. Dabei geht es unter anderem darum, wie Phosphor aus Abwasser gewonnen werden kann und um neue Verfahren, die das Wasser energieschonender reinigen. Koordiniert wird das Projekt „PIRAT-Systems“ von Professorin Dr. Heidrun Steinmetz. Sie leitet an der TU Kaiserslautern (TUK) das Fachgebiet Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung. Das Team um Steinmetz wird mit Projektpartnern in Deutschland erprobte Techniken für den chinesischen Markt anpassen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben für drei Jahre mit drei Millionen Euro.
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    Kickoff für internationales Kooperationsprojekt RIESGOS am Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum des DLR in Oberpfaffenhofen. © DLR
    29.05.2019
    Ecuador, Chile, Peru
    Naturrisiken
    Auf der ganzen Welt drängen Menschen in die Städte und bilden immer dichter besiedelte Regionen. Eine Naturgefahr bedroht dadurch auch immer mehr Menschen – das Risiko betroffen zu sein nimmt seit Jahrzehnten weltweit zu. Eine Katastrophe kommt dabei selten allein: ein Hochwasser kann einen Erdrutsch auslösen oder ein Erdbeben kappt die Strom- und Wasserversorgung, so dass sich Situationen für Betroffene und Einsatzhelfer verschärfen können. Die mögliche Tragweite solcher Eskalationsketten zeigt die Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011, bei dem zuerst ein Erdbeben eine Tsunamikatastrophe an der japanischen Küste auslöste und daraufhin das Kernkraftwerk havarierte.
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    Agrarforscher Ben du Troit (links) zeigt Thomas Rachel die Messstation des CLIENT II Projektes "FamImpact".
    28.02.2019
    Südafrika
    Landmanagement, Naturrisiken
    Gemeinsam untersuchen deutsche und südafrikanische Forschende, wie sich am Südkap eine nachhaltige Landwirtschaft erreichen lässt. Staatssekretär Thomas Rachel besuchte vor Ort einen Weinbaubetrieb, der innovative Methoden in der Praxis erprobt.
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    Durch Küstenerosion gefährdete Bebauungen an der Südwestküste des Mekong-Deltas, Vietnam.
    25.02.2019
    Vietnam
    Wassermanagement, Landmanagement
    In einem neuen Verbundprojekt arbeiten Forscher des IEEM - Institut für Umwelttechnik und Management an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) für den Erhalt der Süßwasser- und Landressourcen in Vietnam. Gemeinsam mit deutschen und vietnamesischen Partnern entwickeln sie im Mekong-Delta die Strategien und die Technik dazu. Gefördert wird das interdisziplinäre deutsch-vietnamesische Projekt „Vietnam Water Technologies“ (ViWaT) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).